• DRESSED FOR SUCCESS.
    ABSOLVENTEN IM COCKPIT.

Johannes Fellhofer First Officer Boeing 737

Nach Erhalt meiner PPL Lizenz trat ich an Airlink heran, um meinen Flugstundenaufbau fort zu setzen und mich nach Möglichkeiten einer CPL/IFR Ausbildung zu informieren. Bald war ich von der Professionalität und dem Topzustand der Schulungsflugzeuge überzeugt und beschloss, den nächsten Ausbildungsabschnitt bei Airlink zu absolvieren. Neben den Kursen musste ich auch meinem Job in einem Hotel nachgehen, trotzdem war die Terminauswahl für Flugstunden und Theoriekurse sehr einfach und problemlos. Ich war von der Qualität der Ausbildung und der Unterstützung seitens der Ausbildner komplett überzeugt und daher war es eine leichte Entscheidung für mich, auch den letzten Teil, den ATPL, gleich anzuhängen. Während der Ausbildung flogen wir mit drei Schulungsflugzeugen vom Typ Cessna 152 und 172 von Salzburg in acht Tagen zum Nordkap und zurück, was nicht nur eine gute Anzahl an Flugstunden einbrachte, sondern natürlich auch eine große fliegerische Erfahrung darstellte. Nach Abschluss meines Linienpilotenscheins wurde ich sofort bei einer privaten Charter Airline angestellt, um dort zuerst 18 Monate im Büro Erfahrung zu sammeln. Nach Beendigung dieser Zeit wechselte ich in den Flugbetrieb, wo ich derzeit als First Officer auf einer Boeing 737 eingesetzt werde. Bis heute bin ich noch in Kontakt mit Fluglehrern und nutze die Schulungsflugzeuge auch noch hin und wieder für private Flüge.

Peter Schulz First Officer Bombardier Global 6000

Der Entschluss, die Pilotenausbildung privat zu finanzieren basierte auf der Tatsache, dass geförderte Ausbildungen von Airlines nicht nur mehr als das Doppelte kosten sondern auch die Aussichten auf eine baldige Übernahme schlecht stehen. So war es naheliegend, dass ich mir diverse Angebote in meiner Heimatstadt Salzburg eingeholt habe.Die möglichen Optionen waren eine neue Flugschule die noch in den Kinderschuhen steckte, eine Flugschule die es bereits zum vierten Mal gab bzw. gibt, die Variante über den Verein oder AIRLINK FlightTraining, die bereits seit vielen Jahren erfolgreich besteht. Der erste Eindruck des Ausbildungsleiters offenbarte einen klaren Unterschied zu den anderen Optionen: Ich hatte zum ersten Mal nicht das Gefühl als „Bittsteller“ sondern als geschätzter Kunde und später als Freund durch die Türen zu kommen. Ein weiterer Punkt der stark für die Ausbildung bei der AIRLINK sprach, war die Möglichkeit der Bezahlung nach Ausbildungsfortschritt.

Im Lehrgang waren wir eine kleine Gruppe von acht Personen unterschiedlichster Ambitionen und beruflicher Herkunft. Dieser Umstand ermöglichte es uns, unsere Kurse selbst einzuteilen und unsere Lernziele selbst zu stecken. Die Lehrer unterrichteten nur Fächer in denen sie selbst große Erfahrung hatten. So wurden wir von Piloten namhaften Airlines, Medizinern und Privatjet-Piloten in den jeweiligen Fächern unterrichtet. Diese Personen waren nicht nur im Klassenzimmer sondern auch abseits der Kurse ansprechbar und eine große Stütze im Verlauf unseres Werdegangs. Parallel zur theoretischen Ausbildung kam natürlich auch die fliegerische Ausbildung nicht zu kurz.Die verhältnismäßig große Schulflotte ermöglichte uns eine Ausbildung ohne Wartezeiten. Während der IFR-Ausbildung werden - sofern gewünscht - große Teile Europas abgeflogen um bereits hier länderspezifische Unterschiede aufzeigen zu können und Schüler besser auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Flugschüler werden je nach persönlichen Stärken und Schwächen besonders gefördert um am Ende Ihrer Ausbildung perfekt ausgebildete Piloten auf die Airlines dieser Welt zu entlassen.

Nach etwa eineinhalb Jahren verließ ich also AIRLINK FlightTraining mit einem frozen ATPL in der Tasche und bestens Vorbereitet auf die Berufswelt. Bereits nach kurzer Zeit war es mir möglich bei einem lokalen Privatjet-Anbieter anzufangen. Von diesem bin ich drei Jahre später auf mein jetziges Arbeitsgerät Bombardier Global 6000 gewechselt.

Daniel Folie First Officer Beechcraft KingAir 350i

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Im August 2011 habe ich die Pilotenausbildung bei Airlink Flight Training begonnen. Die Wahl der Flugschule viel auf die Airlink, da mir dort der flexible modulare Ausbildungsweg angeboten wurde und ich die Flotte der Schulflugzeuge in einem Top Zustand vorfand. Das war für mich sehr wichtig, da ich während dem größten Teil der Ausbildung voll berufstätig war und alle Ausbildungsphasen außer den Theorie-Kursen meinem Terminkalender anpassen konnte. Außerdem war für mich als Flugschüler sehr von Vorteil, dass ich von sehr erfahrenen, aus verschiedenen Bereichen der Luftfahrt stammenden Flug- und Theorie-Lehrern unterrichtet wurde. Nach genau 2 Jahren habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, und sofort begonnen Bewerbungen an verschiedenste Luftfahrtunternehmen zu senden. Schließlich wurde ich ca. 5 Monate nach Beendigung meiner Ausbildung zu einem anspruchsvollen Auswahlverfahren eines renommierten österreichischen Luftfahrtunternehmens eingeladen, für welches ich jetzt als Berufspilot tätig bin.

Rückblickend kann ich sagen, dass die Zeit der Ausbildung eine sehr arbeitsaufwändige und zeitintensive war, jedoch auch eine sehr schöne und abwechslungsreiche, die sich für mich definitiv gelohnt hat. Wenn man sich richtig anstrengt und seine Ziele verfolgt wird man am Ende auch dafür belohnt.